Cybermobbing - Gefahren im Internet

"Neue Medien/Gefahren im Internet"

Informationsabend zum Thema "Cybermobbing - Gefahren im Internet" -
Hauptkommissarin Kirstin Kasecker referierte zu diesem Thema in der Aula unserer Schule
 
Am Montag, den 05. März 2018 versammelten sich zahlreiche Eltern, Schüler und Interessierte der Brombachsee-Mittelschule, der Grundschule Pleinfeld sowie der Montessori Schule Weißenburg-Gunzenhausen zu einem gemeinsamen Informationsabend.
Unter dem Motto "Cybermobbing - Gefahren im Internet" referierte für diese Kooperationsveranstaltung Kirstin Kasecker, Hauptkommissarin der Kripo Ansbach.  
"Ich möchte keine Angst verbreiten", so Kasecker, "aber es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche von Beginn an den Umgang mit ihren Smartphones erlernen und auch über deren Gefahren Bescheid wissen." Und die Bandbreite dieser Gefahren ist groß, sie reicht von angstverbreitenden Kettenbriefen, Abzockerfallen, sexuellen Belästigungen, Nötigungen und Erpressungen bis hin zum Cybermobbing, eine besondere Form des Mobbens, das ausschließlich über das Netz stattfindet.
Während des eineinhalbstündigen Vortrags belegte Frau Kasecker ihre Ausführungen mit zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis und es wurde klar, dass ein Smartphone eine weitaus größere Wirkungsstätte hat, als die der reinen Kommunikation. "Das Netz vergisst nichts", so Kasecker. "Und so drohen beim Missbrauch des Smartphones die unterschiedlichsten Strafen, die ab dem 14. Lebensjahr auch im Strafregister ein Leben lang vermerkt werden." Deshalb empfiehlt die Hauptkommissarin die Kinder und Jugendlichen von Beginn an beim Umgang mit einem Smartphone zu unterstützen und auch hin und wieder mal "dem Sprössling über die Schulter zu schauen".
Bedingt durch die fortschreitende Entwicklung moderner Kommunikationsmittel birgt das Internet immer mehr Gefahren, sich strafbar zu machen oder Opfer einer Straftat zu werden. Der Vortrag zeigte aus polizeilicher Sicht die vielseitigen Gefahren im Internet - insbesondere für Kinder und Jugendliche - auf.  

Weitere Informationen hierzu findet man auch unter www.polizei-beratung.de.

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